Frauen Fotoshooting München - authentische Portraits von Ishtar Najjar

Was ich in 75 Fotoshootings über Frauen und das Thema “Selbstbild” gelernt habe

March 5, 2026

Warum das, was du im Spiegel siehst, nichts mit dem zu tun hat, was andere sehen

Der “Moment der Wahrheit” beim Fotoshooting 

Nach jedem Fotoshooting kmache ich eine Bildpräsentation. Die Kundin bekommt eine Online-Galerie mit allen Bildern. Wenn sie möchte, gehen wir die Bilder gemeinsam durch per Zoom oder am Telefon.

Und fast immer kommt dieser eine Satz: “Wow – bin das wirklich ich?”

Bei meiner 50 über 50 Kampagne habe ich 75 Frauen fotografiert. Die meisten hatten vorher Bedenken. Was, wenn ich steif aussehe? Was, wenn man jede Falte sieht? Was, wenn die Bilder einfach nicht gut werden?

Dann sehen sie die Galerie. Und auf einmal wirken sie ganz anders als gedacht. Nicht steif, sondern entspannt. Die Falten? Fallen kaum auf. Stattdessen sieht man ihre Ausstrahlung.

Das Bild, das sie von sich im Kopf haben, passt nicht zu dem, was ich fotografiert habe.

Das Selbstbild ist eine Lügnerin 

Wir sind unsere härtesten Kritikerinnen. Das weiß jede Frau.

Aber was mir bei den 75 Fotoshootings wirklich aufgefallen ist: Frauen sehen Dinge, die gar nicht da sind. Oder besser gesagt – wir sehen nur die Dinge, die wir sehen wollen.

Eine Kundin hat mir mal gesagt: “Ich habe so ein kantiges Gesicht, das sieht man bestimmt auf jedem Foto.” Ich habe auf den Bildern kein kantiges Gesicht gesehen. Ich habe markante Züge gesehen, die ihr Gesicht interessant machen.

Eine andere war überzeugt, dass sie immer müde aussieht. “Die Augenringe, die gehen nie weg.” Auf den Bildern waren keine Augenringe. Da war eine wache, aufmerksame Frau.

Und dann gibt es die Frauen, die sich vor dem Fotoshooting entschuldigen. “Ich bin gerade nicht in Form” oder “Ich hatte eine stressige Woche” oder “Normalerweise sehe ich besser aus.”

Ich denke dann immer: Du siehst mega aus. Ich wünschte, du könntest dich mit meinen Augen sehen.

Wir schauen oft mit einem Filter auf uns selbst, der einfach nicht stimmt.

Was ich bei 75 Fotoshootings wirklich gelernt habe

Learning 1: Die Unsicherheit verschwindet nach 10 Minuten

Fast jede Frau kommt nervös zum Fotoshooting. “Ich weiß nicht, wie ich mich bewegen soll” oder “Ich bin so steif vor der Kamera.”

Aber nach den ersten 10 Minuten passiert etwas. Die Schultern entspannen sich. Das Lachen wird echter. Die Bewegungen natürlicher.

Es braucht einfach einen Moment, bis man sich wohlfühlt. Und genau dafür nehme ich mir Zeit.

Learning 2: Frauen sehen ihre “Fehler”. Ich sehe ihre Persönlichkeit.

“Meine Nase ist zu groß” – ich sehe ein markantes Profil.
“Ich habe Falten um die Augen” – ich sehe Lachfalten, die zeigen, dass du viel gelacht hast.
“Meine Hände sehen nicht mehr jung aus” – ich sehe ausdrucksstarke Hände.

Was du als “Fehler” siehst, macht dich interessant.

Learning 3: Die Transformation zwischen “Ankommen” und “Gehen

Fast alle sagen vorher: “Ich mag nicht fotografiert werden” oder “Ich bin nicht fotogen.”

Sie kommen mit Sorgen zum Fotoshooting. Aber nach zwei Stunden ist da eine andere Energie. Sie gehen aufrechter raus, oft mit einem Lächeln, man könnte sogar sagen: beschwingt.

Weil sie gemerkt haben: Das geht ja doch. Ich kann mich zeigen, und es fühlt sich sogar gut an.

Das hat viel mit Vertrauen zu tun. Sie vertrauen mir, und ich sorge dafür, dass sie gut aussehen. So einfach ist das.

Warum das für dein Business relevant ist 

Was hat das alles mit deinem Business zu tun?

Ganz einfach: Wenn dein Selbstbild verzerrt ist, versteckst du dich.

Du postest seltener auf Social Media. Du schiebst das neue Website-Foto vor dir her. Du nutzt das Bild von vor fünf Jahren, weil du denkst, das war besser.

Aber deine potentiellen Kundinnen wollen dich sehen. Die Frau, die du heute bist, mit der Erfahrung, die du heute hast.

Viele Frauen erzählen mir nach dem Fotoshooting: “Ich habe mich endlich getraut, mein Gesicht auf die Website zu setzen” oder “Seit ich die neuen Bilder habe, poste ich wieder regelmäßig.”

Neue Bilder verändern nicht nur, wie andere dich sehen. Sie verändern, wie du dich selbst siehst.

Und wenn du dich selbst siehst – richtig siehst – dann zeigst du dich auch.

Was das für dich bedeutet 

Falls du jetzt denkst: “Okay, ich brauche auch neue Bilder”, aber trotzdem Sorge vor einem Fotoshooting hast, dann hilft dir das vielleicht:

Du brauchst kein perfektes Outfit. Zieh an, worin du dich stark fühlst. Das kann ein Blazer sein oder ein einfaches weißes Hemd (eh mein Favorite). Hauptsache, du fühlst dich wohl.

Die Location muss nicht spektakulär sein. Wichtiger ist, dass sie zu dir passt. Manche Frauen wünschen sich ein helles Studio – ich kenne ein paar richtig gute in München und Umgebung. Andere wollen lieber in ihrem eigenen Umfeld fotografiert werden, im Büro oder Atelier.

Und du musst nicht wissen, wie man posed oder sich vor der Kamera bewegt. Das ist mein Job. Ich leite dich an, und nach ein paar Minuten vergisst du die Kamera sowieso.

Was wirklich zählt: dass du dir selbst vertraust. Und mir vertraust. Dann entstehen die Bilder, die dich zeigen, wie du wirklich bist.

Bereit für den nächsten Schritt? 

Falls du gerade in einer Phase bist, wo du spürst: Meine alten Bilder passen nicht mehr zu mir – dann bist du nicht alleine.

Ich habe einen kostenlosen Guide erstellt: “Dein Neustart-Kit: 5 Schritte zu authentischer Sichtbarkeit”. Darin zeige ich dir, wie du deine Veränderung erkennst, deine Vision entwickelst und deinen visuellen Stil findest.

Hier kostenlos herunterladen: Neustart-Kit

Und falls du bereit bist für neue Bilder: Ich biete aktuell noch Neustart-Shootings an – für Frauen, die wissen, dass es Zeit für einen Neuanfang ist.

Lass uns einfach mal reden. Unverbindlich, per Zoom oder Telefon. Dann schauen wir, ob wir zusammenpassen.

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Über mich:
Ich bin Ishtar, Fotografin aus München. Ich fotografiere Frauen, die bereit sind, sich authentisch zu zeigen.

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