Moodboard zur Vorbereitung eines Personal Branding Fotoshootings im Studio in München mit Ishtar Najjar

Wie Personal Branding Fotos entstehen, die du wirklich einsetzen kannst

April 7, 2026

Ich erlebe das bei fast jedem Personal Branding Shooting, das ich in München mache: Meine Kundinnen haben sich vorher am meisten Gedanken über das Outfit gemacht, manchmal schon über die Frisur, und natürlich darüber, ob sie sich am Shooting-Tag gut genug fühlen werden, um sich überhaupt fotografieren zu lassen.

Dabei ist das Outfit eigentlich das, worüber du dir anfangs am wenigsten Gedanken machen musst. Was das Ergebnis wirklich ausmacht, liegt in den Wochen davor: in unseren Gesprächen, bei der Arbeit mit dem Workbook, beim Moodboard, das ich vorbereite. Und in der Antwort auf eine Frage, die sich erstaunlich viele Frauen noch nie so direkt gestellt haben: Wie willst du gesehen werden?

Zuerst reden wir

Bevor bei mir jemand vor die Kamera tritt, reden wir. Ich will wissen, wo du gerade stehst, was sich in deinem Business verändert hat, wie du wahrgenommen werden möchtest und wo deine Bilder eingesetzt werden, auf der Website, auf LinkedIn, in einem Newsletter, in Presseartikeln. Für die Vorgespräche nehme ich mir deswegen viel Zeit.

Das visuelle Konzept, das daraus entsteht, kommt nicht aus einer generischen Vorstellung von Businessfotografie, sondern aus dem, was ich über dich verstanden habe und was wir gemeinsam erarbeitet haben. Businessfotos, die ordentlich und professionell aussehen, gibt es viele. Businessfotos, bei denen jemand auf dein LinkedIn-Profil schaut und sofort denkt: “cooles Foto, interessante Person, die möchte ich kennenlernen” entstehen anders.

Was Creative Direction wirklich bedeutet

Ich entwickle für jedes Shooting ein visuelles Konzept mit Moodboard, Bildstimmungen, Farben, Locations, Outfit-Ideen. Das hat zwei Gründe: Ich sehe, ob ich dich richtig verstanden habe. Und du siehst vorher, in welche Richtung es geht, und kannst dich einbringen, wenn du etwas ändern möchtest, bevor wir uns am Shooting-Tag sehen.

Ich erstelle außerdem eine Shot-Liste, also eine konkrete Übersicht, welche Bilder wir brauchen. Businessportraits für die Website funktionieren anders als quadratische Instagram-Bilder, und ein Portrait für LinkedIn braucht anderen Freiraum als ein Bild für ein Magazin. Das klingt technisch, macht aber am Ende den Unterschied, ob du die Bilder wirklich einsetzen kannst oder ob du feststellst, dass das schönste Foto leider das falsche Format hat.

Die Outfits besprechen wir konkret: Welche Farben passen zur Bildstimmung, welche Kombination macht für welches Setting Sinn, was davon bist wirklich du und was würdest du im Alltag nie anziehen. Das letzte ist wichtig. Ein Outfit, in dem du dich fremd fühlst, sieht man auf den Bildern, ob man will oder nicht. Und umgekehrt: Outfits, in denen du dich wohlfühlst, bringen das zum Leuchten, was ich fotografieren will.

Der Tag des Fotoshootings

Wenn die Vorbereitung gut war, ist der Shooting-Tag tatsächlich das Entspannteste am ganzen Prozess. Du weißt, was kommt. Ich weiß, was ich fotografieren muss. Die ersten paar Minuten sind manchmal etwas holprig, das gehört ein bisschen dazu. Danach lässt die Anspannung nach, und dann passiert regelmäßig etwas, das meine Kundinnen hinterher erwähnen: Es hat ihnen Spaß gemacht. Auch wenn sie sich vorher sicher waren, dass es das nicht tun würde.

Ich leite dich an. Du musst nicht wissen, wie man posiert oder wo man hinschaut, das ist mein Job, dir das zu sagen und zu zeigen. Wir arbeiten uns durch die Shot-Liste, wechseln Outfits und Settings, und ich zeige dir manchmal den Display meiner Kamera, damit du siehst, wie gut die Bilder gerade werden.

Am Ende des Tages sind die meisten Frauen müde und gleichzeitig total beschwingt. Das höre ich oft: “Ich dachte, ich hasse Fotoshootings. Aber ich hab das richtig genossen.”

Die Bildpräsentation – der Moment, auf den ich mich am meisten freue

Ein paar Tage nach dem Shooting schicke ich dir eine Online-Galerie mit einer Auswahl der schönsten Bilder aus unserem Tag.

Wenn du möchtest, schauen wir uns die Bilder gemeinsam an, per Zoom, ich teile meinen Bildschirm. Das mache ich manchmal ganz eigennützig, weil ich es einfach liebe, dabei zu sein, wenn meine Kundinnen ihre Bilder zum ersten Mal sehen. Wenn du magst, unterstütze ich dich bei der Auswahl und sage dir, welche Bilder ich für welchen Zweck am stärksten finde. Manche Kundinnen machen das lieber alleine, in Ruhe, ohne dass jemand zuschaut. Beides ist völlig in Ordnung.

Was fast immer passiert: Die Frauen haben viel mehr gute Bilder, als sie sich erträumt hatten. Und das kritische Bild, das sie vorher von sich im Kopf hatten, passt überhaupt nicht mehr zu dem, was sie jetzt in ihrer Galerie sehen. Das ist genau das, was ich an der Bildpräsentation so liebe.

Was du am Ende von mir bekommst

Du bekommst die finalen Bilder in verschiedenen Formaten, hochauflösend für Print, optimiert für Web, zugeschnitten für Social Media, und dazu einen kurzen Einsatz-Guide, der dir zeigt, welches Bild wofür am besten funktioniert. Das ist einfach praktisch, wenn man die Bilder wirklich einsetzen will und nicht erst überlegen möchte, welche Version wohin gehört.

Und falls danach noch Fragen auftauchen, ob es um die Website geht, um die Gestaltung deines Instagram Feeds oder darum, wie man neue Bilder am besten zeigt, ohne dass es sich anfühlt wie “schaut mal, ich habe neue Fotos”, ich bin noch da. Das gehört für mich dazu.

Neugierig, wie das bei dir aussehen könnte?

Schreib mir. Wir unterhalten uns unverbindlich, schauen gemeinsam, wo du gerade stehst, und ich sage dir ehrlich, ob und was bei mir für dich Sinn macht.

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Ich bin Ishtar, Personal Branding Fotografin München. Ich arbeite mit selbstständigen Frauen ab 45, die ihren Auftritt neu ausrichten wollen, mit strategischer Vorbereitung, Konzept und Fotografie.

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