Ishtar Najjar, Personal Branding Fotografin aus München, mit Kamera in der Hand

“Ich brauche eigentlich nur ein Foto.” Über Personal Branding Fotografie in München und für wen sie gemacht ist.

August 20, 2026

Personal Branding & Markenauftritt

“Ich brauch eigentlich nur ein Foto für die Über-mich-Seite.” (Zitat fast jede Kundin).

Stimmt ja auch.

Ein gutes Bild für die Über-mich-Seite braucht jede Selbstständige, und wer sich das gerade vorknöpft, hat schon mehr getan als die meisten.

Ich spoilere trotzdem ein bisschen: der Satz beschreibt weniger das, was du am Ende tatsächlich brauchst. Er beschreibt eher das, was du dir in diesem Moment vorstellen kannst. Vorstellungskraft arbeitet mit dem, was man schon einmal gesehen hat, und wenn du noch nie gesehen hast, wie du auf professionellen Bildern aussiehst, dann weißt du auch nicht, was du mit mehr davon anfangen würdest.

Und noch was zum Thema Vorstellung: Wie weit diese beiden Dinge auseinander liegen können, merke ich in meinen Shootings oft dann, wenn ich meiner Kundin sage, wir beginnen mit den Bildern vor der weißen Wand (die neben dem schwarzen Hintergrund ein All Time Classic für mich ist). Wenn meine Kundin da steht laufen vor meinem geistigen Auge zig unterschiedliche Motive ab: Portraits mit unterschiedlichem Licht, kombiniert mit den Farben des Outfits, aus verschiedenen Perspektiven und Winkeln, mit Elementen, die sich leicht ins Bild schieben und eine Spannung reinbringen, mit Reflexen und mit Schatten, die aus der Wand einen spannenden Backdrop machen. All das sehe ich. Und meine Kundin sieht zunächst mal nur – eine langweilige weiße Wand.

Bis zur Galerie musst du mir an dieser Stelle einfach vertrauen, und wenn du die Bilder dann siehst, ist das für dich meistens eine ziemliche Überraschung. Eine weiße Wand drängt sich nämlich nicht in den Vordergrund, sie gibt dir die Bühne, du kannst da einfach sein und leuchten.

Mit dem einen Foto für die Über-mich-Seite verhält es sich ganz ähnlich. Du entscheidest über etwas, das du noch nicht gesehen hast.

Wenn du also gerade “Personal Branding Fotografin München” gegoogelt hast, dich durch die ersten drei der vierzig Hits geklickt hast, die sich alle recht ähnlich lesen, und jetzt hier am Ende irgendwie auch hier auf meinem Blog gelandet bist, dann freue ich mich natürlich erst einmal. Und vielleicht hast du das Gefühl- du weißt, dass du irgendwie Bilder brauchst, aber du weißt noch nicht, wonach du eigentlich schauen und worauf du achten sollst, um eine Fotografin auszusuchen: dann kann dir dieser Text dabei helfen, das ein wenig zu sortieren, um eine für dich richtige und informierte Entscheidung zu treffen.

Aber zunächst mal – trockene Begriffsklärung:

Was ist Personal Branding Fotografie?

Es gibt drei Begriffe, die oftmals durcheinander gehen (in Bezug auf Portraits), die aber tatsächlich unterschiedliche Dinge beschreiben: das Bewerbungsfoto, das Businessportrait und die Personal Branding Fotografie.

Ein Bewerbungsfoto zeigt dich als Kandidatin für eine Stelle, es folgt festen Konventionen und ist in zwanzig Minuten gemacht. Das ist überhaupt keine Wertung, es hat einfach ein anderes Ziel.

Ein klassisches Businessportrait zeigt dich als Person in einer Rolle, meistens vor neutralem Hintergrund, meistens fürs Impressum oder ein Team-Raster, und auch hier gibt es Vorgaben, an denen sich die meisten orientieren. Beide sind in den letzten Jahren freier und persönlicher geworden, was ich gut finde, aber sie bleiben in ihrem Rahmen.

Und Personal Branding Fotografie? Personal Branding Fotografie ist Fotografie für Selbstständige, bei denen die Kundin die Person “mit kauft”. Statt eines einzelnen Portraits entsteht dabei eine ganze Bildwelt. Sie ist ein Teil deiner Personenmarke, mit dem du über Jahre arbeitest. Den Begriff Personal Branding gibt es seit 1997, als Tom Peters im Magazin Fast Company schrieb, dass jeder Mensch eine Marke ist. Der Satz ist inzwischen so oft zitiert worden, dass er sich abgenutzt hat, für Selbstständige stimmt er aber nach wie vor (unangenehm) genau: deine Kundinnen entscheiden sich für DICH, bevor sie sich für dein Angebot entscheiden.

Wer also als Coachin, Therapeutin, Serviceanbieterin oder Solounternehmerin arbeitet, verkauft die eigene Persönlichkeit, Erfahrung und Art zu arbeiten. Das ist deine Personenmarke. Die gibt es übrigens schon, ob du dich darum kümmerst oder nicht. Die Frage ist nur, ob sie zeigt, was du kannst. Der erste Kontakt läuft dabei oft über die Website oder einen Social-Media-Kanal. Und dort sind neben deiner Positionierung und den Texten deine Bilder das Hauptelement.

Und ich sag jetzt mal so: wenn die Bilder so wichtig sind für den Erfolg deines Business’, dann sollten die sollten schon sitzen.

Denn diese Bildwelt zieht sich dann durch alles, wo du nach außen sichtbar bist, also Website, Newsletter, Social Media, Presseanfragen, Podcast-Cover, bezahlte Werbeanzeigen, you name it. Im besten Fall passt alles zusammen und erzählt dieselbe Geschichte.

Für wen ich als Personal Branding Fotografin da bin

Ich bin Ishtar, ich fotografiere seit 2009 in München und arbeite heute vor allem mit selbständigen Frauen ab 45, oft eher über 50. Meine Kundinnen sind oft gerade dabei, beruflich etwas Neues aufzubauen oder etwas, das sie schon lange planen und visualisieren, jetzt endlich durchziehen.

Manche von ihnen machen inzwischen mehr als eine Sache, wie eine Kundin, die als Zahnärztin arbeitet und nebenher eine Coaching-Ausbildung macht, aus der ein zweites Standbein werden soll. Diese Vielseitigkeit sehe ich in dieser Lebensphase ziemlich oft, und viele Frauen erlauben sie sich erst jetzt, weil sie dafür endlich den Raum und die Energie haben. Andere fangen nach langer Vorbereitung endlich an, wirklich konkrete Schritte zu gehen, so wie bei einer Kundin, die Therapeutin ist und die sich nach Jahren der Ausbildung und des Sich-hinten-Anstellens jetzt eine eigene Praxis aufbaut. Und manchmal wird aus etwas Privatem ein Geschäft, zum Beispiel bei der Kundin, die gerade aus ihrer Gartenleidenschaft ein kleines Garten-Beratungs-Sidebusiness aufbaut.

Viele haben noch keine konkrete Vorstellung davon, wie sie nach außen auftreten wollen, wie sie gesehen werden wollen. Sie wissen nur, dass sie jetzt bereit sind, durchzuziehen.

Was sie außerdem gemeinsam haben, ist die Lücke zwischen dem, was sie können, und dem, was sie nach außen zeigen: Die Website hat ein überholtes Design und zeigt ein Angebot, aus dem sie längst herausgewachsen sind, das Portrait ist von der Fortbildung im Jahr 2018, und manchmal gibt es die Website auch noch gar nicht, weil sich das Thema Sichtbarkeit über Jahre ganz gut umgehen ließ.

Wann ich die richtige Fotografin bin, und wann nicht

Ich arbeite in zwei Angeboten. Welches für dich passt, hängt davon ab, wie viel Vorarbeit du bisher schon beim Aufbau deiner Personal Brand geleistet hast.

Wenn du noch gar nicht weißt, wie dein Auftritt aussehen soll, wenn dein Angebot sich stark verändert hat oder gerade erst entsteht, dann ist die PURE Brand Experience das Richtige. Wir starten mit einem Workbook und einem ausführlichen Gespräch, daraus entwickle ich das Konzept, und fotografiert wird an Schritt vier. Weiter unten beschreibe ich das genauer.

Wenn deine Positionierung steht, deine Website funktioniert und du einfach neue oder ergänzende Bilder brauchst, dann wäre dieser ganze Prozess für dich verschenkte Zeit (und auch verschenktes Geld).
Dafür gibt es meine PURE Portrait Session, ein kürzeres Format ohne die konzeptionelle Arbeit. Das gilt genauso, wenn du schon mal bei mir warst und jetzt ein anderes Setting oder einen anderen Style möchtest, oder wenn du dich äußerlich verändert hast, du jetzt zu deinem neuen grauen Look stehst und die alten Bilder dein neues Ich noch nicht zeigen.

Was genau du brauchst und was für deine Situation das Beste ist, klären wir in einem Kennenlerngespräch.

Und wann bin ich nicht die richtige Fotografin für dich? Für mich wird es schwierig bei einer übertriebenen Erwartung an Perfektion. Ich habe in meinen Jahren als Hochzeitsfotografin gelernt, dass es nicht funktioniert, wenn jemand das eine perfekte Bild sucht, von dem einen perfekten Moment. “Perfekt” ist ein Konzept, das ich nicht bediene, weil ich bis heute nicht weiß, was das eigentlich sein soll. Mich interessiert, ob du auf dem Bild du selbst bist, ob da Ausdruck drin ist und ob du dich in zwei Jahren noch damit zeigen magst.

Woran du merkst, ob eine Personal Branding Fotografin in München zu dir passt

Wir waren ja gerade an der Stelle, an der du Personal Branding Fotografie gegoogelt hast und jetzt nicht weißt, wie du die vielen angezeigten Fotografinnen-Websites für dich sortieren sollst.

Drei Dinge, auf die ich an deiner Stelle schauen würde:

Die Bildwelt. Gefällt dir das, was du da siehst? Die Frage ist weniger, ob die Bilder schön sind, das ist ohnehin Geschmackssache, oder ob sie handwerklich gut sind, denn das sollten sie auf einer professionellen Fotografen-Website schon sein. Schau lieber mit einem weiteren Blick drauf: Passt der Style zu dir, gefällt dir der Look der Seite insgesamt (finde ich auch immer wichtig), und – kannst du dich selbst in dieser Bildwelt wiedersehen?

Dein Bauchgefühl im ersten Gespräch. Du wirst mit dieser Person ein paar Stunden verbringen, und fotografiert zu werden kann sich ziemlich verletzlich anfühlen. Du gibst dich für diese Zeit in die Hände von jemandem, den du kaum kennst. Deswegen ist es super wichtig reinzuspüren, ob du dich in diesem ersten Gespräch wohl fühlst. Hast du das Gefühl, dass dir die Fotografin zuhört, dir Fragen stellt, neugierig ist und wissen will, wer da nachher vor ihrer Kamera steht (also du)? Wenn sich das Gespräch aus dem Bauch heraus gut anfühlt, ist das meiner Meinung nach wichtiger als jede Leistungsliste oder eine hübsch gestaltete Preisübersicht.

Was nach dem Shooting passiert. Frag ruhig direkt nach, wie viele Bilder du am Ende bekommst, wie ausgewählt wird und ob dir jemand dabei hilft, die Bilder einzusetzen. Sonst liegt am Ende eine schöne Galerie auf deiner Festplatte, aus der du dir dann doch nur wieder “das eine” Foto für die Über-mich-Seite ziehst.

Was mir bei einem Fotoshooting wichtig ist

Ich habe eine feste Reihenfolge, in der ich mit meinen Kundinnen in der PURE Brand Experience zusammenarbeite: nach einem ersten Kennenlerngespräch (am Telefon), nach dem du dann im besten Falle gebucht hast, gibt es zunächst das Workbook, dann das Standort-Gespräch, dann das kreative Shooting-Konzept, und erst dann das Shooting. Genau dieser Ablauf sorgt dafür, dass es beim Fotoshooting absolut stressfrei ist und es nur um Kreativität und Spaß geht. Und dass du am Ende Bilder hast, auf denen du deinen neuen Außenauftritt mit Website, Social Media etc. aufbauen kannst.

Die zweite Sache: meine Aufgabe ist, dass du dich beim Shooting wohl fühlst. Viele Frauen haben eine wahnsinnige Sorge, auf den Bildern nicht gut auszusehen. “Ich bin gar nicht fotogen” ist der zweithäufigste Satz, den ich höre, gleich nach dem mit dem einen Foto. Meine Meinung dazu: unfotogene Menschen gibt es nicht. Du sagst diesen Satz vielleicht, weil du dich auf Urlaubsfotos gesehen hast, mit leichter Sonnenröte unter einem blauen Sonnenschirm sitzend, und dann fällst du ein ziemlich unfaires Urteil über dich. Bei mir bekommst du ausgesuchte Outfits, Styling, feines Licht, eine Location, die zu dir passt, und Anleitung von mir durch das ganze Shooting. Mit diesen Voraussetzungen gibt es kein “unfotogen”, das verspreche ich dir.

Und dann gibt es das, was ich am wenigsten planen kann und am meisten mag. Ich plane viel, Konzept, Shot-Mapping, Outfits, und trotzdem entstehen die besten Bilder oft aus dem, was niemand vorgesehen hat. Eine Kundin bindet sich spontan die Haare hoch, und plötzlich stimmt alles. Oder wir gehen die mitgebrachten Outfits noch einmal durch, ich schlage eine Kombination vor, an die sie selbst überhaupt nicht glaubt, und dann verändert sich vor der Kamera ihr ganzer Ausdruck. Ich schaue in solchen Momenten auf mein Display und denke: whoa, wo kommt das denn jetzt her, das habe ich vorher gar nicht gesehen. Solche Momente machen das Fotografieren für mich nach siebzehn Jahren immer noch magisch. Der Grund, warum ich so viel plane, ist genau dieser: weil wir dann innerhalb dieser Struktur genug Platz für Spontanes und Freestyle haben.

Fotoshootings in München im Studio und on location

Ich arbeite mit verschiedenen Studios in München, teils sehr zentral, teils etwas außerhalb, und für viele Konzepte ist ohnehin eine Außenlocation die bessere Wahl oder eine Kombination aus beidem, die eigentlich meine Lieblingsvariante ist. Statt Studios kann man sich auch in Coworking-Spaces einmieten, da haben wir gleich noch schickes Office-Ambiente dabei. Da meine Kundinnen nicht immer direkt aus München kommen, habe ich auch Studiooptionen im Umland und in Städten wie Augsburg, Passau oder Rosenheim. Auch das besprechen wir in unserem ersten Kennenlerncall.


Die PURE Brand Experience im Detail

Wenn du die PURE Brand Experience bei mir buchst, bekommst du als erstes deinen PURE Vision Guide. Mit diesem Workbook tauchen wir tief ein in die Vision für dein Business, wobei sich hier alles immer um die Frage dreht, wie du als Personenmarke auftreten und gesehen werden willst. Für das Workbook solltest du dir ausreichend Ruhe und Zeit nehmen. Ein Teil meiner Kundinnen hat diese Arbeit schon gemacht und füllt es in einem Rutsch aus. Für andere stehen dort Fragen, die sie sich vielleicht bisher so nicht gestellt haben. Die Antworten darauf verändern manchmal sogar mehr als nur das Shooting.

Danach treffen wir uns zum ersten richtigen Call, dem Standort-Gespräch. Wir sprechen darüber, wo du beruflich gerade stehst, was du vorhast und was an deinem bisherigen Auftritt nicht mehr zu dir passt. Ich möchte dich kennenlernen, bevor ich anfange, Bilder zu planen.

Aus dem Workbook und diesem Gespräch entwickle ich dann das Konzept. Das ist der kreative Prozess, wie deine Personenmarke nach außen aussehen soll: welche Farben, welche Umgebung, welche Art von Bildern zu dir und deinem Angebot passt. Dazu kommen Moodboard, Shot-Mapping, die Planung von Outfits und Settings und die Location. Das Wichtigste in diesem kreativen Ablauf: wir denken von Anfang an schon deine Website mit. Das hilft dir, wenn du mit einer Grafikerin (oder auch alleine) nebenbei schon an einem Layout arbeitest, beides aufeinander abzustimmen (weil es soll ja hinterher zusammenpassen). Vielleicht hast du aber auch noch keine Website, dann können wir Bildmaterial und Webite-Design von Anfang an zusammen konzipieren.

Das Shooting selbst ist dann sozusagen das Herzstück unserer Zusammenarbeit. Die intensive Vorarbeit nimmt dabei jeden Stressmoment aus dem Shooting und lässt uns den Space für die kreative Umsetzung. Wir arbeiten unsere geplanten Motive ab, und haben genug Platz für den oben schon genannten “Freestyle”.

Nach dem Shooting bekommst du deine Galerie. Du musst auch nichts mehr aussortieren oder Sorge haben, dass dir das eine Motiv fehlt, das du in einem halben Jahr gebraucht hättest, denn alle guten Bilder aus dem Shooting gehören dir. Da aber vor einer Galerie mit achtzig-plus Bildern zu sitzen überwältigend sein kann, gehen wir die Galerie zusammen durch. Wir filtern die Lieblingsbilder raus und sortieren nach Zweck und Einsatz. Ich zeige dir, welche Art von Bild auf einer Startseite funktioniert, welche im Newsletter und welche du für eine Presseanfrage rausgibst. Den Guide dazu bekommst du schriftlich, damit du beim nächsten Instagram-Post nicht wieder bei null anfängst.

Ein noch ein letztes Wort zum Thema Sichtbarkeit als Personal Brand (und warum viele Frauen damit hadern): Wenn wir etwas verkaufen wollen (und das tun wir, wenn wir ein Business haben), dann kommen wir nicht drumrum, uns zu zeigen. Wir sollten Sichtbarkeit also behandeln als das, was es ist: eine wichtige Aufgabe im Business, für das exzellentes Material benötigt wird (und ja, natürlich auch das eine Bild für die Über-mich-Seite).

Zusammengefasst

Viele Frauen fragen bei mir ein Foto für die Über-mich-Seite an. Was sie tatsächlich brauchen, zeigt sich dann im Kennenlerngespräch, weil sie vorher gar nicht wissen können, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Ich arbeite als Personal Branding Fotografin in München. Mein Angebot richtet sich an selbstständige Frauen ab 45, die sich beruflich neu aufstellen und deren Auftritt nicht mehr zu der Frau passt, die sie heute sind. Bei der Wahl einer Fotografin empfehle ich, auf drei Dinge zu schauen: findest du dich in ihrer Bildwelt wieder, fühlt sich das erste Gespräch gut an, und wirst du nach dem Shooting damit alleine gelassen oder hilft dir jemand beim Einsatz der Bilder. Ich arbeite mit zwei Angeboten: Wenn du deine Positionierung schon kennst und einfach neue Bilder brauchst, dann passt die kürzere PURE Portrait Session. Wenn dein Auftritt mit einer neuen Bildwelt dagegen von Grund auf entstehen soll, ist mein Signature Angebot PURE Brand Experience das Richtige, das vom Workbook bis zu den fertigen Bildern etwa zwei bis drei Monate dauert.


Häufige Fragen

Für wen ist Personal Branding Fotografie gemacht?

Für selbstständige ab 45, die sich beruflich neu aufstellen und dafür eine Personal Brand aufbauen wollen. Wen genau ich mit meinem Angebot anspreche, liest du auf der PURE Brand Experience-Seite.

Was unterscheidet Personal Branding Fotografie von klassischen Businessfotos in München?

Beim Businessportrait geht es um ein gutes Bild von dir in deiner Rolle. Bei der Personal Branding Fotografie entsteht eine ganze Bildwelt für alles, was du nach außen brauchst, und im Mittelpunkt dabei steht immer die Frage: welche Frau wollen wir eigentlich zeigen, wie willst du gesehen werden?

Wie lange dauert das Ganze?

Vom ersten Gespräch bis zu den fertigen Bildern etwa zwei bis drei Monate. Das Shooting selbst dauert drei bis vier Stunden.

Wie läuft die PURE Brand Experience ab?

In vier Schritten: zuerst bekommst du von mir ein Workbook, dann folgt ein ausführliches Standort-Gespräch, daraus entwickle ich das Konzept für dein Shooting, und erst danach wird fotografiert. Was in jedem Schritt für dich enthalten ist, liest du im Detail auf der PURE Brand Experience-Seite.


Schiebst du das Thema”Sich-nach-außen-Zeigen” auch schon länger vor dir her hast das Gefühl, dass darin der Grund liegt, warum deine Website nicht online, der Newsletter nicht gestartet und das Angebot nicht rausgegangen ist? Weil es ohne Bilder eben nicht geht? Dann lass uns sprechen. Hier kannst du dir einen Termin für ein Kennenlerngespräch aussuchen.

Ishtar Najjar, Personal Branding Fotografin in München

Ishtar Najjar fotografiert seit 2009 in München, sechs Jahre davon mit eigenem Studio. In ihrer Kampagne ’50 über 50′ hat sie 75 Frauen ab 50 vor der Kamera gehabt und dabei den Satz ‘ich bin doch gar nicht fotogen’ vermutlich in jeder erdenklichen Variante gehört. Heute arbeitet sie als Personal Branding Fotografin vor allem mit selbstständigen Frauen ab 45, die sich beruflich neu aufstellen. Mehr über sie liest du auf der About Seite.

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